In Leipzig-Schönefeld hatte die Hugo-Schneider-Aktiengesellschaft (HASAG), einer der größten Rüstungsproduzenten und Profiteure des nationalsozialistischen Zwangsarbeitssystems, ihren Hauptsitz. Hier mussten ca. 16.000 Menschen, vorwiegend aus Polen und der Sowjetunion, Panzerfäuste, Munition und andere Rüstungsgüter herstellen. Mehr als 200 weitere Leipziger Firmen produzierten während des Zweiten Weltkrieges Rüstungsgüter für die Wehrmacht, insbesondere für den Flugzeugbau. Seit 2001 existiert auf dem Gelände in der Permoserstraße (heute Umweltforschungszentrum) eine Gedenkstätte zur Erinnerung an die ehemaligen Zwangsarbeiter_innen.

Zur Veranstaltung >>>>>>> Öffentliche Führung durch die Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig

Kontakt:
Gedenkstätte für Zwangsarbeit Leipzig
Permoserstr. 15
04318 Leipzig
Tel: 0341 235 2075

http://www.zwangsarbeit-in-leipzig.de/

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