HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN
Auf dieser Seite finden Sie ausgewählte Fragen zu den „TAGEN DER INDUSTRIEKULTUR LEIPZIG“. Sollte Ihre Frage nicht beantwortet werden oder sollten weitere Fragen bestehen, dann zögern Sie bitte nicht und kontaktieren Sie uns. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.
Schreiben Sie uns: www.post@tik-leipzig.de
Bei den „TAGEN DER INDUSTRIEKULTUR“ präsentieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an zahlreichen Standorten in Leipzig und der Region vielfältige Verbindungen zwischen industriekulturellem Erbe und neuer Nutzung. Ob Unternehmensvorstellung und Blick hinter die Kulissen, eine Führung zu ehemaligen Fabrikanlagen, eine Stadtrundfahrt mit der Straßenbahn oder eine Lesung.
Der Veranstalter für die „TAGE DER INDUSTRIEKULTUR“ ist der Industriekultur Leipzig e.V., der sie 2013 ins Leben gerufen hat. Jedoch sind alle Veranstalterinnen und Veranstalter für ihre Veranstaltung eigenverantwortlich.
Teilnehmen können alle Interessierten für Industrie und Industriekultur. Ob Unternehmen, Selbstständige, Vereine oder Interessengemeinschaften, auch Einzelpersonen.
Grundsätzlich sind die angemeldeten Akteurinnen und Akteure für ihre Veranstaltung bzw. ihre Veranstaltungen eigenverantwortlich.
Der Schwerpunkt liegt in Leipzig, doch die Region um die Messestadt ist eingeladen, sich auch zu beteiligen. Dies kann nördlich bis Bitterfeld-Wolfen (Sachsen-Anhalt), östlich bis Wurzen (Sachsen), südlich bis Altenburg (Thüringen) und westlich bis Weißenfels (Sachsen-Anhalt) sein. Ein langjähriger Partner ist die „Standortinitiative Wurzen & Wurzener Land e.V.“ für Wurzen und Umland, die uns tatkräftig unterstützen.
Das „Offene Werktor“ empfiehlt sich vor allem für Unternehmen. Außerdem Führungen, Vorträge, Rad- und Bootstouren, Stadtrundfahrten, Lesungen, Filmvorführungen, Konzerte, Ausstellungen und vieles mehr. Bei der Gestaltung Ihres Angebots sind Sie völlig frei.
Im bei Besucherinnen und Besuchern sehr gefragten Format „Offenes Werktor“ öffnen Unternehmen ihre Produktionsbereiche für die Öffentlichkeit. Häufig werden die Rundgänge mit Tagen der offenen Tür verbunden, inklusive Vorträgen zur Unternehmensgeschichte, zu Produkten, Produktionsabläufen oder Innovationen. Diese Formate tragen zugleich zum Arbeitskräfte-Recruiting und zur Nachwuchsförderung bei.
Ja. Alle Beteiligten der „TAGE DER INDUSTRIEKULTUR“ – Vereine, Institutionen, Stiftungen, Interessengemeinschaften, Initiativen sowie Einzelpersonen – zahlen eine Teilnahmegebühr von 50 €. Produzierende Unternehmen entrichten eine Gebühr von 100 €. Nach Abschluss der „TAGE DER INDUSTRIEKULTUR“ erhalten alle Teilnehmenden vom Industriekultur Leipzig e.V. eine Rechnung per E-Mail.
Führungen, beispielsweise durch das Format „Offenes Werktor“, aber auch zu und durch ehemalige Fabrikanlagen sowie Vorträge zu Unternehmen und ihren Produkten kommen sehr gut an. Beliebt sind auch Stadtrundfahrten für Orte, die weiter auseinanderliegen. Lesungen sind noch ein Geheimtipp. Viele Akteurinnen und Akteure verbinden die „TAGE DER INDUSTRIEKULTUR“ auch mit dem „Tag des offenen Denkmals“.
Das „INDUSTRIE|KULTUR|FESTIVAL“ zelebriert an sieben Tagen, wenn die TIK stattfinden, eine „Lebendige Leipziger Industriekultur“. Begonnen wird am Montag mit der Eröffnungsveranstaltung und endet am Sonntag mit dem „Tag des offenen Denkmals“. Dazwischen finden Führungen, Vorträge, Lesungen und Tagungen statt. Zur Tagung gehört unser Netzwerktreffen, das jährlich unter einem anderen Thema stattfindet.
Die Anmeldung für die „TAGE DER INDUSTRIEKULTUR 2026“ startet am 01.03.2026 und endet am 11.09.2026. So haben auch Kurzentschlossene die Möglichkeit, an den diesjährigen TIK (07.–13.09.2026) teilzunehmen.
Die ersten angemeldeten Veranstaltungen werden ab dem 01.06.2026 auf www.tik-leipzig.de online gestellt und sind dann in der Rubrik „PROGRAMM“ zu finden.
Selbstverständlich. Es findet eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit statt, darunter auf unseren Websites, in Social Media, Pressemitteilungen und Werbung in der Öffentlichkeit, wie CityLight-Postern.
Ab Juni 2026 können auf dieser Website unterschiedliche Grafiken gedownloadet werden, um auf Ihre Teilnahme an den „TAGEN DER INDUSTRIEKULTUR“ aufmerksam zu machen. Wir empfehlen eine Bewerbung in Ihren Kommunikationskanälen (Website, Social Media, E-Mail, Newsletter, …) sowie sichtbar auf Ihrem Gelände bzw. Standort, beispielsweise durch Poster. Leider können wir aus finanziellen Gründen keine Printmedien zur Verfügung stellen.
Die „TAGE DER INDUSTRIEKULTUR“ basieren zunächst auf dem durch den Industriekultur Leipzig e.V. koordinierte Engagement aller Teilnehmenden, die durch Eigenleistungen und eine Umlage/Teilnahmegebühren die Durchführung ihrer jeweiligen Veranstaltungen und des Gesamtprogramms ermöglichen.
Zusätzlich werben der Industriekultur Leipzig e.V. und die Akteurinnen und Akteure Spenden ein, um ihre Angebote weiter zu stärken.
Um das Gesamtprogramm zu erweitern und seine Sichtbarkeit der Industriekulturregion zu erhöhen, bewirbt sich der Veranstalter ergänzend um öffentliche Fördermittel, die je nach Förderlage bewilligt werden oder auch einmal ausbleiben können.
Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, würden wir uns sehr über Ihre Spende freuen.
Unser Spendenkonto ist:
IBAN: DE93 8605 5592 1100 7911 04
BIC: WELADE8LXXX
Zweck: TIK 2026
Bank: Stadt- und Kreissparkasse Leipzig
Inhaber: Industriekultur Leipzig e.V.